Wahrlich lebendig werden

Die eigene Kraft wecken und eine Brücke der Er­kenntnis bauen. Mit Lust eigene Lö­sungen angehen. Das Leben reicher gestalten und mit Freude nähren.

Spannungsfeld des Menschen

Wir verstehen unter einem Spannungsfeld des Menschen die Bandbreite der menschlichen Natur. Wir sind immer zwischen Gut und Böse, Heiterkeit und Traurigkeit, Freude und Leid, Sanftmut und Gewalt, Wahrheit und Lüge, Orientierung und Irrweg, usw. Die meisten Ereignisse, Handlungen, Aussagen, Meinungen sind im Dazwischen, daraus folgt das nichts auf Dauer angelegt ist. Nur in dem es sich verändert, bleibt das Gute gut, das Wahre wahr, das Sinnvolle sinnvoll, das Nützliche nützlich, und das Brachbare brauchbar. Die Griechen nannten das Dazwischen unter anderem Dialektik als auch über herrschaftsfreie Kommunikation zu Lösungen zu kommen.

Hören und gehört werden

Wie wollen wir den Anderen verstehen, wenn wir nicht gelernt haben zu zuhören? Das Hören und gehört werden ist eine Grundvoraussetzung jeder Kommunikation in den menschlichen Beziehungen. Ich höre Dich, ich nehme Dich wahr, ich habe Dich verstanden, jetzt kann sich Erkenntnisfortschritt ereignen und damit auch eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Die Grundlage hierfür ist im Denken, Fühlen und Handeln eine herrschafts- und gewaltfreie Kommunikation, das bedeutet auf Augenhöhe sein.

Orientierung für das Leben

Der im Spannungsfeld stehende Mensch kann durch Selbstreflektion, das Zurücktreten und Loslassen im Fühlen, Denken und Handeln mit Vertrauen und Geduld eine innere Kraft des Gehaltenseins erfahren. Den Mut haben auf andere zu hören, führt zur Entspannung und zu neuen Sichtweisen. Das Wahrhaftig sein zu sich selbst und zum anderen gibt Orientierung. Unsere Konstrukte immer wieder in Frage stellen ist eine Grundvoraussetzung, um wahrheitsgemäß zu fühlen, denken und handeln, weil wir nicht frei sind von Irrtum und Täuschung.

Würde des Menschen

Die Würde des Menschen abgeleitet vom Konstruktivismus.
Klassisch wird die Würde des Menschen religiös über die Gottähnlichkeit hergeleitet. Der Kreator kreierte den Menschen bzw. die Schöpfung. Der Ansatz von BTSophia setzt hier neu an und führt die Würde auf den Konstruktivismus zurück. Der Mensch besitzt Würde, da er seine ureigene, ganz individuelle Welt erzeugt, baut (konstruiert). Gerade weil er dazu in der Lage ist, besitzt er Würde. Die ganz einmalige Individualität des Menschen zeigt sich hier. Die Haltung der Demut, des Respekts und der Achtung vor jedem Menschen ist im konstruktivistischen Ansatz begründet.

Freude zur Gelassenheit

Die Ethik des Konstruktivismus führt zum Leben. Zur Biophilie. Dies kann auch anders formuliert werden: "Das Gute tun, führt zur Minderung der Konflikte." Mit Biophilie ist gemeint das Leben in allen Dimensionen nachhaltig zu mehren, zum Wachstum zu bringen. Wenn wir Konflikte minimieren, ist unsere Wahrheit gut aufgestellt. Wenn es uns gelingt mit unserer Einstellung und Haltung der Wahrheit näher zu kommen, kann Gelassenheit und Freude sich aus einer demütigen Haltung einstellen. In unseren Seminaren wir diese neue Haltung und Einstellung eingeübt und erarbeitet.

Was Wollen Wir

Basierend vom Ansatz, dass wir die "Persönlichkeitsentfaltung als Prozess" verstehen, entstand die Seminarreihe "Werde wer du bist, ganz Mensch!" Sie ist die Folge unserer Vita. Wir wollen eine innere Haltung entwickeln die das Leben in all ihren Dimensionen grundsätzlich und nachhaltig mehrt und nicht mindert. Sich selbst zu führen, um Andere führen zu können, ist eine menschliche Grunddemission. Durch das sich immer wieder in Frage stellen mit Hilfe von Selbst- und Fremdreflexion kann die eigene und fremde Wirklichkeit besser verstanden und erkannt werden, um so Konflikte zu minimieren. Hierfür ist die Grund-voraussetzung sein Gewissen zu trainieren, um Gesundheit an Geist, Körper und Seele zu erhalten. Habe den Mut deinen eigenen Verstand und das Herz zu bedienen, um daraus lebensmehrende Handlungen abzuleiten.
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